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UNSERE ZEITREISE: Steinzeit - Römerzeit - Ritterzeit .... (Projektwoche vom 30.04. - 04.05.2018)

 

 

Am 30. April 2018 gingen die Schülerinnen und die Schüler der GGS Am Baum auf eine 4tägige Zeitreise!                                                                                                                                                                                                       Zuvor konnten sie wählen, in welche Zeit sie reisen wollten. Zur Auswahl standen: Steinzeit - Römerzeit - Ritterzeit.

STEINZEIT

In der Gruppe Steinzeit beschäftigt sich die Kinder mit den Menschen, die in dieser langen Epoche der Menschengeschichte lebten.

Sie sprachen über den Neadertaler und dass sich die Menschen von Jägern und Sammlern zu sesshaften Bauern entwickelten.

Sie erfuhren, wie sie Waffen und Werkzeuge aus Stein herstellten und wie sie auf die Jagd gingen. Auch die Tiere der Steinzeit/Einzeit lernten sie kennen.

 

All das hielten die Kinder aus selbstgestalteten Lernplakaten fest.

In praktischen Teil stellte jedes Kind Pflei und Bocgen und ein Lederaäckchen her.

In Gemeinschaftsarbeit entstand ein "Lagerplatz" in Miniaturformat mit verschiedenen Behausungen, Lagerfeuer und Menschen.

 

Hier ein paar Eindrücke:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

RÖMERZEIT

In der Gruppe Römerzeit begrüßten sich die Römerkinder an jeden Morgen des Projekttages im Kreis des Römerlagers mit "SALVE".

Jeder durfte zwischen 2 theoretischen und 2 handwerklichen Angeboten wählen, Gestaltungs- und Bastelangebote gab es auch. Es wurde sogar gebacken!!!

 

Und so stellte ein Teil der Römergruppe ein umfangreiches Lapbook her, in dem die Kinder sich sehr genau mit der Römerzeit, der damaligen Schule, der Meschen und den Göttern uvm. auseinandersetzen und informieren konnten. Ein anderer Teil der Römergruppe stellte tolle Lernplakate zum ausgewählten Thema her.

 

Um sich in die damaligen römischen Schülerinnen und Schüler hineinversetzen zu können, haben viele Kinder eine Wachstafel hergestellt. Als der flüssige, bunte Wachs in die gebastelten Holztafeln gegossen wurde, roch der Klassenraum Rosen, Lavendel und Honig!

Auf einer Wachstafel wurde früher in der Schule geschrieben! ...und das war nicht immer so einfach ;-)!

Da die Römer damals sehr gerne spielten, konnten die Kinder ein Mühlespiel aus Modelliermasse herstellen. Es sind viele unterschiedliche Spielbretter entstanden!

Mit schönen Muggelsteinen wurde das Spiel dann gerne ausprobiert. Ein Säckchen für die Steinchen wurde auch genäht.

An einem Projekttag wurde in 2 Gruppen gebacken: LIBUM - ist der lateinische Ausdruck für "Kuchen". Im alten Rom wurde unter anderem Kuchen als Opfergabe für die Götter gebacken... WIR haben es gessen - und es schmeckte (mit Honig oder mit Marmelade) sehr lecker!!!

 

Die Bastelarbeiten: Alle Kinder trugen am Ende der Projektwoche einen Lorbeerenkranz aus goldenen Blättern. Jedes Kind aus der Römergruppe (wenn es wollte) trug ein typisches Gewand der Römer. Das Herstellen der TOGA war aber nur mit der großen Hilfe der Mamis und Omis möglich!

Zum Abschluss wurden Bilder aus der Projektwoche mit passenden Überschriften und Kommentaren gestaltet - somit wollten die Kinder den Eltern und Bescuhen ezigen,  wie die tollen der Sachen während der Projekttage entstanden sind!

 

An dieser Stelle: Ein großes DANKESCHÖN an alle Eltern, die uns in jeglicher Art und Weise geholfen haben!!!

 

Hier ein paar Eindrücke:

 

 

Links: Lapbooks

 

Mitte: Römer - Lager

 

Rechts: Libum - das schmeckt!

 

 

 

 

 

 

 Auf den 8 Bildern

kann man sehen,

wie fleißig wir alle waren!

 

 

 

 

RITTERZEIT (Text folgt bald)

 

Hier schon mal ein paar Eindrücke:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ergebnisse aus jeder Gruppe wurde dann am Freitag, 04. Mai 2018 auf dem Schulfest präsentiert. Alle Besucher waren schwer beeindruckt!!!

 

 

 

Im Land der Indianer.....(Projektwoche vom 13.6.-17.6.2016)

Eine Woche lang beschäftigten sich alle Kinder und Lehrer der GGS Am Baum mit dem Thema "Indianer und ihr Lebensraum". Die Kinder erhielten ihrem Alter entsprechend Material, um sich die Lebenswelt der Indianer zu erschließen. So wurde nicht nur gelesen und geforscht (in Büchern und im Internet), sondern auch viel gebastelt und gebaut. Es entstanden farbenfrohe große und kleine Totempfähle, Tipis, Traumfänger in verschiedenen Farben und Formen, Tanzstöcke, Ketten, Armbänder, Kopfbedeckungen sowie kleine Landschaften im Schuhkarton. Einige Kinder legten auch Indianer-Prüfungen erfolgreich ab. Am 17.6.2016 endete die Projektwoche mit einer indianischen Tanz- und Gesangsvorführung in der Turnhalle sowie einem kleinen Schulfest mit Spiel, Spaß und kleinen Snacks !

Nachfolgend einige Schnappschüsse:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Ein dickes Dankeschön geht an unsere     helfenden Eltern, die Schulpflegschaft

sowie den Förderverein, die unser Schulfest gestaltet und betreut haben !!!!

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

Kommt, wir gehen nach TAMBORENA

Eine musikalische und bunte Trommelreise nach Afrika –

Reisegruppe: „Tam Tam Thomas“, 180 Kinder und Lehrer der GGS „Am Baum“ und genauso viele afrikanische Trommeln

 

Montagmorgen – wir beginnen unsere Vorbereitungen für die Reise nach Afrika … noch ist es kühl und wir sind gespannt, was jetzt mit uns passiert. In unserem Gepäck sind afrikanische Trommeln, unsere Hände und Stimme – wir nehmen Platz im „imaginären Flugzeug“. Vor uns steht unser Reiseleiter Tam Tam Thomas und beginnt zu trommeln. Seltsamerweise schaffen es (fast) alle Kinder, den Takt mit zu trommeln und auf jeden Fall sind jetzt alle wach. Plötzlich erstrahlt die ganze Turnhalle vor lauter Lachen und fröhlichen Gesichtern. Egal, wo man hinsieht … nur freudige und entspannte Gesichter.

Sowohl die Schüler als auch die Lehrer sind voll dabei … „ich bin klasse, du bist klasse, wir sind klasse“ – alle schlagen im gleichen Rhythmus auf ihre Trommeln ein. Im Hintergrund kann man andeutungsweise noch Musikgeräusche wahrnehmen. Die Übung endet in einem lauten Trommelwirbel mit folgendem „Affenkratzen“ am Kopf.

 

Jeden Tag unserer Projektwoche verbringen die Kinder nun beim Trommeln in der Turnhalle. Am Morgen treffen sich immer alle zum gemeinsamen Einstieg (Singen, Tanzen, Trommeln, Klatschen und ganz wichtig Spaß haben), so dass auch wieder das Gemeinschaftsgefühl gefördert wird. Danach übt Tam Tam Thomas jahrgangsbezogen ca. 1 Stunde lang mit den Kindern afrikanische Tiertänze und macht Trommelübungen. So wird der Präsentationstag am Freitag musikalisch vorbereitet.

 

Wenn die Kinder gerade nicht trommeln, wird in den Einzelklassen an den Kostümen gebastelt, das Bühnenbild wird gefertigt und das Thema „Afrika“ im Unterricht behandelt. So entstehen spannende Mandalas, Bilder, (Kreuzwort-)Rätsel und Berichte, die die Kinder ein Stück weit an den Kontinent Afrika heranführen.

Am Donnerstag berichtet Tam Tam Thomas anhand von selbst geschossenen Fotos, wie es im echten Trommeldorf aussieht. Er beschreibt sehr anschaulich von einem typischen Tag, den Kinder dort verleben und wie man z.B. in Afrika duscht. Die Kinder laufen sehr lange und weite Wege zur Schule und wir lernen, dass man sich gegen Moskitos schützen muss und mit den Händen isst. So können wir uns auch anhand der Fotos gut vorstellen, wie anders die Menschen in Afrika leben.

Endlich ist der große Tag da … am Freitag starten wir unsere Reise nach Tamborena, eine kleine geheimnisvolle Insel in Afrika. Diesmal sind auch die Eltern als Gäste mit dabei. Die Sonne lacht und auf dem Schulhof laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Um 3 Uhr startet unsere Reise und ganz viele Tiere steigen in das Reiseflugzeug. Begleitet werden sie von den Stewardessen, unseren Lehrerinnen, die sich verkleidet haben.

Auf der Insel angekommen, treffen wir außer dem Piloten Tam Tam Thomas und dem Co-Piloten DJ Dr. Winkel verschiedene Tiere. Die Elefanten (3. Klassen) stampfen imposant durch die Steppe, man trifft Gazellen (1. Klassen), die sich vor dem Löwen in Acht nehmen müssen und an den wenigen Wassergebieten kann man Giraffen (2. Klassen) beobachten, die ihre langen Hälse graziös in das kühle Nass beugen. Zum Schluss treffen wir die wilde Affenbande (4. Klassen), die sich auf den hohen Bäumen an Lianen entlang schwingen und allerhand Blödsinn machen.

Auch die Einwohner der Insel freuen sich über unser mitgebrachtes Geschenk – ein Lied, welches die „Kinder dieser Welt“ extra aus Deutschland mitgebracht haben. Damit aber auch alle anderen Passagiere nicht tatenlos dastehen, gibt es einen speziellen Tanz nur für die „großen Passagiere“. Sechs mehr oder weniger freiwillig aus dem Publikum geholte Mütter dürfen zu Trommelmusik mal so richtig afrikanisch abtanzen … und auch alle anderen Gäste sind eingeladen, den Bewegungen der Stewardessen nachzueifern.

Nach ein paar schönen Momenten auf der Insel müssen aber alle wieder heim fliegen und wir steigen in unser Flugzeug. Neben afrikanischen Eindrücken nehmen wir noch etwas ganz anderes mit … die Kunst des Trommelns, spannende Tage mit einem Super-Trommellehrer, Unterschriftentatoos auf den Unterarmen – aber vor allem Spaß, Freude und musikalische Kreativität. Wir sind uns einig, dass diese Woche für alle so viele neue Erfahrungen gebracht hat, dass wir noch lange davon zehren und erzählen können.

Dass diese Woche an unserer Schule möglich war, verdanken wir zum größten Teil den Schülern selber, die bei einem Sponsorenlauf mehr als 3000€ erlaufen haben. Unser Dank gilt aber auch den vielen Eltern, Großeltern und Sponsoren, die als Laufpaten diese Summe dann gespendet haben. Auch den Lehrern sei ein Dankeschön gesagt für ihre Mitarbeit, Vorbereitung und ihren gelungenen Auftritt bei der Vorführung.

Ein letztes Dankeschön geht auch an unseren Förderverein, der T-Shirts und Material bezuschusst und am Ende der Projektwoche der Schule 30 afrikanische Trommeln gekauft hat, so dass es auch in Zukunft hin und wieder aus dem Schulgebäude laute Trommelwirbel und afrikanische Rhythmen zu hören gibt.

Wir sagen an dieser Stelle „Kwa heri“ !  Das heißt „Auf Wiedersehen“ … und ein Wiedersehen mit „Massimba“ oder dem Mutmachlied „Sizamile“ werden wir garantiert haben.

 

Musical der GGS Am Baum ein voller Erfolg

 

„In 6 Wochen um die Welt“ hieß das diesjährige Stück der Musical-AG unserer Schule. Ein ganzes Schuljahr probten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 3 und 4 zusammen mit ihren Lehrerinnen Yeliz Beytas, Annette Kusch und Michaela Sailer das kompakte Weltreise-Stück.

Die begeisterten Zuschauer erlebten am 11.6.14 mit, wie die beiden Lehrerinnen Beytas und Sailer in den Sommerferien die Kontinente bereisten. Erstaunlicherweise trafen sie immer wieder Kinder unserer Schule, die dort auch gerade Urlaub machten. In New York trafen sie zudem sprachbegeisterte Kinder sowie Kollegin Kusch. Außerdem wurde gerade der Amerikanische Superstar gesucht und mit Jason (ehemaliger Schüler der Klasse 4b) gefunden. Beim ausverkauften Konzert hatte Kollegin Beytas zum Glück als ehemalige Klassenlehrerin Backstage-Karten.

Auch die anderen Länder stießen auf großes Interesse: So wurde in Australien ein Känguruh gesucht, in Afrika wird immer noch sehr viel Fußball gespielt und nach „Waka,waka“ getanzt, in Japan konnten alle den Gangam-Style miterleben. Die Türkei war ein Einkaufsparadies für Frau Beytas und ein traditioneller Bauchtanz brachte einen orientalischen Flair in den Gemeindesaal der Apostelkirche.

Am Ende der Reise erzählten die Kinder singend von ihren Ferienerlebnissen. Hier zeigten einige Kinder eine tolle Gesangsleistung begleitet durch unsere Kollegin Kusch am Klavier.

Belohnt wurden alle Akteure durch tosenden Applaus der großen und kleinen Zuschauer. Unterstützt wurde dieses große Projekt durch unseren Förderverein sowie durch den CVJM.

Ein großes Dankeschön an alle großen und kleinen Helfer !!! (S.Montesinos)

 

 

 

 

 

 

 

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Projektwoche 2013 - Unsere Schule wird bunt

 

 

In der Zeit vom 1.7.-5.7.2013 fand an unserer Schule die Projektwoche zum o.g. Thema statt.

Als Vorbereitung zu dieser Aktion wurde der Laubengang unserer Pausenüberdachung gestrichen.

Die Vorarbeiten leistete die Stadt Velbert, indem alle Wände weiß grundiert wurden. Außerdem wurden sämtliche Säulen grundiert und grau gestrichen.

Mit Hilfe zahlreicher Eltern und allen Kollegen wurden dann die Wände in einem hellen Apfelgrün gestrichen.

Ganz fleißige Eltern kamen sonntags, um unsere Vitrinen zu lackieren.

DANKE an dieser Stelle an alle fleißigen Helfer!

Am Montagmorgen standen bereits viele Kinder staunend vor den frisch gestrichenen Wänden.

Nun ging es munter in die Projektwoche:

Nach knapp 5 Tagen war klar, die Kinder wollten ihren Eltern in Bezug auf Kreativität nicht nachstehen.

So konnten wir voller stolz auf unserem kleinen Schulfest, dass am Samstag, dem 6.7.13 stattfand, alle kreativen Ergebnisse präsentieren.

Die Klassen 1 hatten ein kleines Musikstück einstudiert und sich mit dem Thema „Zwerge und Wichtel“ beschäftigt.

Außerdem lernten sie auch schon den Künstler Keith Haring kennen und gestalteten ihre Freundschaftsbilder mithilfe typischer Keith Haring-Figuren.

 

Die Klassen 2 kreierten Mobilees aus Alltagsgegenständen und hatten in mühevoller Kleinarbeit unsere Schulhofspiele nachgemalt.

Besonders große Beachtung findet das neu gestaltete Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel in XXL (siehe hierzu auch Artikel der Tigerklasse).

Die Holzfiguren baute ein fleißiger Großvater eines Zweitklässlers. Außerdem kriechen nun große Schnecken durch unsere Flure und Stoffblumen

blühen auf den Fensterbänken.

 

Die Klassen 3 und 4 beschäftigten sich schon in vorangegangenen Kunststunden mit vielen verschiedenen Künstlern.

Sie fertigten in verschiedenen Gruppen große Gemälde für den Außenbereich an. Nun zieren nachgemalte Bilder von Keith Haring, Andy Warhol, Matisse, Hundertwasser, Gustav Klimt usw. unsere apfelgrünen Außenwände.

Ein viertes Schuljahr gestaltete unser Baumlogo aus Mosaikstückchen und es entstand ein Stoffbaum.

Fazit der Projektwoche: Unsere Schule ist nun wirklich bunt! Weitere Projekte werden sicherlich folgen.

 

 

 

 

 


 

 

 


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2. JEKI-Hauskonzert

Am 2.7.2012 fand unser 2. JEKI-Hauskonzert statt.Viele Eltern, Großeltern und Freunde unserer Schule folgten der Einladung.

Die Kinder der 1. Klassen zeigten unter der Leitung von Frau Anker, dass sie schon Rhythmusgefühl haben und mit Orff-Instrumenten spielen können.

Danach stellten die Kinder der 2. Klassen ihre Instrumente vor und zeigten, was sie in einem Jahr gelernt haben. In diesem Jahr erfreuten sich folgende Instrumente großer Beliebtheit: 

Keyboard, Geige, Gitarre, Trompete und Saxophon.

 

 

 

 

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Das Sicher-Stark-Programm

Unter dem Motto „Sicher und stark“ absolvierten die 3. Klassen in diesem Schuljahr ein Selbstbewusstseinstraining. An zwei Tagen wurden die Schülerinnen und Schüler nach Geschlechtern getrennt in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt und für Gefahrensituationen sensibilisiert. Nicht nur in der Turnhalle machten sich die Jungen und Mädchen fit.
Auch im Außenbereich der Schule wurden den Kindern im szenischen Spiel Tipps gegeben, sich gefährlichen Situationen zu entziehen und sich zu wehren. Hier einige Eindrücke:  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunstprojekt der OGS, Schuljahr 2011/2012

 

Den OGS-Kindern der Schule am Baum wurde ein umfassendes und vielfältiges Kunstprojekt über das ganze Schuljahr angeboten. Geplant war, sich an den Bedürfnissen der Kinder zu orientieren und mit ihnen Möglichkeiten zu suchen, direkt an und in ihrer Schule kreativ tätig zu werden.

 

Die Kinder arbeiteten in wechselnden Gruppen von ca. 12 Schülern und Schülerinnen, d.h. etwa die Hälfte der Kinder aus dem OGS-Bereich kam in den Genuss sich künstlerisch auszuprobieren.

Begonnen wurde damit, den Ort der Gestaltung zu suchen; die Kinder konnten frei entscheiden, wo sie sich künstlerisch verewigen wollten: Die Wahl fiel auf den Treppenabgang zur OGS. Die Kinder malten lebensgroß ihre Körperumrisse auf Papierbahnen und bemalten sie bunt. Nun konnten sie die ausgeschnittenen Körperbilder über die Wand fliegen lassen oder kopfüber aufhängen, was großen Spaß machte. Die Umrisse wurden dann auf die Wand übertragen und unter fachkundiger Anleitung mit Acrylfarben direkt auf die Wand gemalt.

Die zweite Arbeitphase stand unter dem Thema Mosaik, das auf die Außenfassade im Eingangsbereich geklebt werden sollte. Die Vorübungen hierzu waren kleine individuelle Mosaike. Viel Spaß hatten die Kinder beim Zerschlagen der Fliesen. Als kollektives Motiv wurde eine Riesenhand gewählt. Hierfür haben die Kinder - in Gruppen aufgeteilt – Teilstücke der Hand gestaltet.

Das Erlebnis, Teil eines gemeinsamen Schaffensprozesses zu sein und zum Schluss stolz auf eine Riesenhand blicken zu können, mit der sie sich verewigt haben, hat bei den Kindern ein hohes Maß an Kooperationsfähigkeit, Toleranz und Hilfsbereitschaft wachsen lassen.

Hier einige Impressionen der Werke der Kinder:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schulobst-Projekt des Landes NRW

Seit dem 12.04.2010 nimmt unsere Schule am Schulobst-Projekt des Landes NRW teil. Seitdem bekommen alle Kinder täglich eine Extraportion frisches Obst oder Gemüse, welches in der gemeinsamen Frühstückspause oder im Verlaufe des Vormittags verzehrt werden kann.

Unter der organisatorischen Leitung von Frau Emde, der Schulpflegschaftsvorsitzenden, haben sich einige Mütter bereit erklärt, die Lehrerinnen bei dem Projekt zur gesundheitsfördernden Erziehung unserer Schülerinnen und Schüler zu unterstützen und zu entlasten. Sie kommen abwechselnd morgens in die Schule und bereiten das Obst und Gemüse portionsgerecht vor. Der Obstdienst jeder Klasse holt dann die vorbereiteten Schachteln vor der Küche ab und bringt die leeren, gereinigten Behälter dann auch wieder dorthin zurück.

Geliefert wird das Obst und Gemüse täglich frisch vom Hof Stock aus Sprockhövel. 

An dieser Stelle gilt der Dank allen Müttern,
die dieses Projekt so tatkräftig unterstützen.

 

Präventionsprogramm
„Mein – Körper – gehört – mir“

 Ein Projekt zum Thema sexueller Missbrauch bei Kindern

 

                                                             

 

Das Präventionsprogramm „Mein – Körper – gehört – mir“ führen wir seit 5 Jahren an unserer Schule durch. Es findet immer im dritten Schuljahr statt.

Das Ziel dieses Programms ist, dass die SchülerInnen Schritt für Schritt Fähigkeiten entwickeln, sich gegen eine Misshandlung zu wehren. Dabei soll ausdrücklich vermieden werden, den Kindern Angst und Misstrauen zu vermitteln.

 

Die Inhalte des Programms sind folgende:

 

1. Teil

Kinder lernen Grundfähigkeiten, um ihr Selbstvertrauen zu stärken und Situationen besser einschätzen zu können. Sie lernen ihren Körper als etwas Wertvolles zu betrachten, wofür sie selbst in gewissem Maße mitverantwortlich sind.

Das Begriffspaar „Ja-Gefühl“ und „Nein-Gefühl“ wird eingeführt und gefestigt.

 

2.Teil

Die SchauspielerInnen einer Theatergruppe spielen – wie auch in Teil 1 – alltägliche Situationen, in denen Kinder entdecken, was unter sexueller Misshandlung durch Fremde zu verstehen ist.

 

3.Teil

Dieser Teil handelt von Inzest durch Familienmitglieder oder andere vertraute Personen.

Ein sexuell misshandeltes Kind muss durchschnittlich neunmal um Hilfe bitten, bis es jemanden gefunden hat, der ihm glaubt und auch hilft. Den SchülerInnen wird erklärt, wie wichtig es ist, weiterhin nach Hilfe zu suchen.

 

Das Konzept dieses Programms hilft den Kindern zu entdecken,

  • dass sie zwischen Ja-Gefühl und Nein-Gefühl unterscheiden können;
  • dass sie ihren eigenen Gefühlen vertrauen sollen;
  • dass ihr Körper ihnen allein gehört;
  • dass sie selbst in gewissem Maße für ihre eigene Sicherheit mitverantwortlich sind;
  • dass es feste Regeln dafür gibt, sich auch in unsicheren Situationen zu schützen.

Das Präventionsprogramm bietet im Rahmen des Sexual- und Aufklärungsunterrichts drei Unterrichtsstunden für Grundschulkinder. Es wird durchgeführt von der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück.

 

 

Jedem Kind ein Instrument

Seit dem Schuljahr 2009/2010 nimmt auch unsere Schule „Am Baum“ an dem vom Land initiierten Programm „Jedem Kind ein Instrument – JEKI“ teil.

 

Schüler und Schülerinnen der beiden ersten Klassen erhalten von einer qualifizierten Musikschullehrerin jeweils wöchentlich eine Schulstunde lang eine spielerische Einführung in die Musik; sie wird dabei von der Klassenlehrerin unterstützt. Die Erstklässler erproben das Orff’sche Instrumentarium und lernen eine Vielzahl von Instrumenten wie Geige, Gitarre, Blockflöte, Querflöte, Klarinette, Akkordeon, Bratsche, Cello, Kontrabass, Horn, Trompete etc. kennen.

 

Im zweiten Schuljahr darf sich jedes Kind ein Instrument auswählen und bekommt es zu Übungszwecken von der Musikschule gestellt. In Kleingruppen von etwa 5 Kindern lernen sie dann das jeweilige Instrument zu spielen.

 

Am Ende jeden Schuljahres gibt es ein schönes Abschiedskonzert.

 

 

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Grundschule "Am Baum", Velbert
106926@schule.nrw.de